1. Die Datenbank sollte in Excel erstellt werden.
Daten, die beim Personalisierungsverfahren auf die Plastikkarte aufgetragen werden, sind auf der Plastikkarte auf separaten Feldern

anordnen - in der Regel befinden sich diese in separaten Zeilen. Zum Beispiel befindet sich in einem Feld der Name und Vorname, in einem anderen die Adresse, usw. Die Regel ist, dass die Daten für jedes Feld in einer separaten Zeile in der Excel-Tabelle platziert werden müssen.
Beispiel:
Die Plastikkarte befinden sich sechs separate Felder für die Personalisierung:
- Vorname und Name - 1 Feld
- Anschrift - 2 Felder
- Plastikkartennummer - 1 Feld
- Foto - 1 Feld
- Strichcode - 1 Karton
Da das Bild nicht in Excel-Datei eingefügt wird (wie die Bilder bearbeitet werden, wird in den folgenden Text erklärt), sind in der Excel-Tabelle 5 Zeilen wie folgt:
- Name und Vorname
-
Anschrift 1
- Anschrift 2
- Plastikkartennummer
- Strichcode

Es ist auch möglich, dass die Daten, die auf der Plastikkarte ein Feld bilden, aufgeteilt wurden und in zwei Excel-Zeilen angebracht werden.

Im obigen Beispiel kann der Name in einer separaten Spalte als der Nachname sein. Die Konsolidierung dieser Daten ist kein Problem. Niemals aber umgekehrt, also können die Daten aus einer Excel-Zeile / Feld nicht in zwei verschiedene Zeilen auf der Plastikkarte angebracht werden. Zum Beispiel in dem obigen Beispiel können die Daten aus den Zeilen „Anschrift 1“ und „Anschrift 2“ (vollständige Adresse) nicht in einer Zeile sein.

Hinweis: Bei den Plastikkartendesign und der Verteilung von Plastikkarten-Personalisierungsdaten ist zu beachten, ob die Datenbank-Elemente nicht zu lang ausgefallen sind. Gemeint ist hier einen Fall, wenn sich auf der Plastikkarte irgendein Element befindet (z. B. das Logo), bei dem wir nicht wollen, dass dieses von den Personalisierungsdaten „bedeckt" werden. Zum Beispiel haben wir in der Datenbank einen langen Namen oder einen Doppelnamen. Dieses sollte bei dem Plastikkarten-Entwurf und / oder dem Entwurf der Verteilung der Plastikkarten-Personalisierungsdaten beachtet werden.
Beispielszenario - wir haben in den Datenbank Namen wie: Jan Kowalski sowie Klementyna Zaborowska- Goroszewska. Ursprünglich wollten wir den Namen und Nachnamen in einer Linie haben. Aber Klementyna ... passen nicht in eine Zeile – bedeckt zum Beispiel das Logo. Die Lösung ist das Platzieren des Namens und des Nachnamens in einer separaten Zeile. Allerdings, wenn nur lange Namen und Nachnamen in eine separate Zeile anbracht werden sollen, dann müssen zwei Excel-Zeilen angefertigt werden, zum Beispiel: Name 1 und Name 2. Kurze Namen und Nachnamen wie Jan Kowalski können in einer Zeile platziert werden – (Name 1) und die zweite Zeile (Name 2) bleiben leer. Bei langen Namen (Klementyna Zaborowska- Goroszewska) kommt der Name „Klementyna“ in die Zeile (Name 1) und in die Zeile (Name 2) „Zaborowska- Goroszewska“.

2. Vorbereiten von Bildern.
Wenn sich auf den Plastikkarten Bilder befinden sollen (zum Beispiel, nehmen wir eine Personalausweis-Plastikkarte). Dann muss zuerst das Bild selbst gut vorbereitet werden: Es sollte eine Auflösung von 300 dpi aufweisen und eine solche Größe haben, die auch auf der Plastikkarte sein soll. Zweitens muss adäquater und eindeutiger Zusammenhang zwischen der Bilddaten und der Datenbank bestehen. Der Standard für Personalausweis-Plastikkarten, wo auf die Plastikkarte Namen und die Nachnamen der Personen, Bilder und andere Daten aufgebracht werden, müssen die Bild-Dateien Namen haben, die aus Namen und Nachnamen bestehend, aber diese müssen der Angaben in der Datenbank entsprechen, auch wenn es um die Beachtung der Sprachtypischen-Buchstaben geht. Zum Beispiel haben wir in Excel die Person Joseph Gżegżółka. Die Foto-Datei muss wie folgt benannt werden: Joseph Gżegżółka.jpg "(oder" Joseph Gżegżółka.bmp "," Joseph Gżegżółka.tiff ", usw. je nach der Art der Bild-Datei).

 

Andrzej Bilewicz

Ich würde Ihnen gerne in ein paar Worten unser neuestes Produkt im Bereich Identifikationskarten vorstellen, oder vielmehr ein Dokument in Form einer Plastikkarte, ausgedruckt und laminiert. Auf diese Weise werden zum Beispiel Personalausweise hergestellt. So gewinnt dieses Dokument unglaubliche Haltbarkeit, aber vor allem wird es fälschungssicher. So können die Daten nicht mithilfe eines Lösungsmittels abgewischt werden und an der gleichen Stelle ein ander Name oder Bild aufgedruckt werden. Dies ist von größter Bedeutung bei Dokumenten - Identifikationskarten, die fälschungssicher sein müssen.

Die häufigste Art der Herstellung von Identifikationskarten ist die Oberflächenpersonalisierung
der zuvor erstellten Blanko-Ausweise, Karten etc. Der Vorteil dieser Methode ist die Möglichkeit auf der Stelle Identifikationskarten mit der Personalisierung herzustellen und sogar in nur als ein einziges Exemplar. Als Beispiel seien hier die Tickets für das ERA Nowe Horyzonty
(neue Horizonte) Festival erwähnt, wo Identifikationskarten für jeden Besucher bei der Anmeldung in dem für das Festival zuständigen Büro gedruckt werden. Oft wird sogar das Bild der Besucher vor Ort angefertigt (die Festivalveranstalter nehmen seit einigen Jahren unsere Dienste in Anspruch). Während sich die Oberflächenpersonalisierungsmethode bei der Organisation des Festivals bewährt,
bringt dieselbe, wenn es um die Herstellung von allen Arten von Dokumenten, Ausweisen usw. geht, einer Reihe von Risiken mit. Das Hauptproblem ist dabei die Möglichkeit, die persönlichen Daten abzuwaschen und an gleicher Stelle andere zu drucken!

Während man bei der Bergwacht und bei Lehrern das Fehlen von besseren Ausweisen mit den Mangel an Geldmitteln rechtfertigen kann, sollte die Staatliche Feuerwehr, Fußballvereine und insbesondere das niederländische Verteidigungsministerium nicht solche Risiken eingehen! Ein gutes Beispiel für eine vernünftige Herangehensweise ist RMF FM (Ein polnischer Radiosender) - nach dem sich bei Bestellung der ersten Partie der bedruckten Kartenoberfläche herausgestellt hat, dass sich diese schnell verwischen (ein weiterer gravierender Nachteil dieser Methode). Gaben sie schon die nächste Partie der Presseausweise unserem Unternehmen in Auftrag, den wir mit der laminierten Personalisierungsmethode umsetzen.

Natürlich ist die Oberflächenpersonalisierungsmethode für viele Anwendungsbereiche geeignet, aber für die Herstellung von sensiblen fälschungssicheren Dokumenten ist die laminierte Personalisierungsmethode die beste Lösung .

Andrzej Bilewicz